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... UJi AM die Mimik führen. Wer ihn fleißig nutzt, kann den Verbrauch auf unter sechs Liter pro 100 Kilometer drücken. Der A3 versteht sich auch wunderbar aufs Dahinrollen, übt sich dabei in der Zurück haltung eines diskreten Kammerdieners: stets zur Stelle, aber nie im Vordergrund. Die dritte Generation des kompakten Ingolstädters greift nicht mehr auf das Bedienkonzept des VW Golf zurück, sondern bildet jetzt die Summe aller Infotainment-Erfahrungen der großen Audi-Modelle ab — mit der Souve ränität eines selbstbewussten Könners. Er prahlt nicht mit seinem Wissen, schüttelt es vielmehr bei Bedarf einfach aus dem Ärmel. Der Dreh-Drück-Steller ist so groß, dass ein Touchpad darauf passt. Wie im teuren A8 lassen sich darauf mit dem Finger Buch staben oder Zahlen krakeln - etwa zur Ein gabe einer Telefonnummer oder Adresse. Darüber gruppieren sich die vier Hauptme nüs Navigation, Telefon, Radio und Media, anwählbar mittels zweier hochstehender Wippen. Damit hat Audi endlich den größten Nachteil des Systems eliminiert: Nun lässt es sich wirklich ohne Kontrollblick bedienen. Rein durch Ertasten. Infotainment, perfekt dargestellt und in tegriert. Einziger Grund, es nicht zu bestel len, dürfte der Preis sein: Die MMI-Navigation Plus liegt samt MMI-Touch bei 2725 Euro. Da wird häufig das günstigere System für 1160 Euro mit dem kleinen ...
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