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... längst abgestreift, was die Auf gabe, bis 1999 einen würdigen Nachfolger zu kreieren, nicht gerade erleichtert. Zwei Konzepte liegen der zeit noch im Wettstreit. Auf der einen Seite steht die revolu tionäre Lösung, ein Auto, das die Welt der Kleinwagen ähn lich intensiv erschüttert wie 1959 der Original-Mini. Auf „Rover wird eigenständig bleiben“ Interview mit John Towers, Managing Director der Rover Group. John Towers, seit 1993 General direktor der Rover Group T -V ?: Im letzten Jahr konnte Ro ver auf dem deutschen Markt 11 000 Autos absetzen. Welche Ziele haben Sie sich gesetzt? Towers: Als erstes müssen wir den Bekanntheitsgrad erhö hen. Unser Image neu aufzu bauen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Realistisch wären mittelfristig etwa zwei Prozent Marktanteil. ?: Wie ist die derzeitige Be ziehung zu Honda? Towers: Die Umstände haben sich natürlich geändert. Aber die Basis für eine künftige Zusammenarbeit ist prinzipiell die gleiche. Das Schöne für Rover ist, daß wir künftig mehr Alternativen haben. ?: Bedeutet dies, daß die Nachfolger der Rover 600- und 800-Modelle nicht ohne Honda-Input entstehen? Towers: Das ist höchst un wahrscheinlich angesichts der Alternativen, die sich bieten. ?: Die dürften jetzt logischer weise von BMW kommen. Wer den die erwähnten Modelle etwa auf Bodengruppen aus Deutschland basieren? Towers: Ein ...
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