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... IlOCOI UNITED COLORS OF BENETTON. i■vs&rtt'ss â> W vTil „The Wunderkind“ kam an: Schumacher zementierte mit Platz vier seinen dritten WM-Rang Ex-McLaren-, Ferrariund Benetton-Konstrukteur John Barnard, unter den technischen Diven die Primaballerina, gilt sowohl bei McLaren als auch bei Ferrari als jener unwider stehliche Köder, der den rück sichtlos erfolgshungrigen Ayr ton Senna ins Cockpit locken kann, wenn Montezemolo auch einschränkt: „Wir haben Alternativ-Lösungen zu John Bar nard.“ Keine Alternativen gibt’s zum aktiven, elektronisch ge steuerten Fahrwerk. Ron Den nis, der das gut funktionierende Williams-System als „bessere Kontrolle konstanter Boden freiheit“ abqualifiziert, ver spricht mit McLarens aktivem „Phase II-Fahrwerk viel mehr Möglichkeiten, wenn wir tech nologisch auch erst den mecha nischen Teil im Griff haben und an Steuergerät und Software noch arbeiten müssen“. Auch Italien erliegt vollstän dig dem Chip: Luca Monteze molo hat „ein Entwicklungs team für Fahrwerks-Elektronik von Magneti-Marelli in die Fer rari-Entwicklung integriert“. McLaren möchte das Com puter-Fahrwerk ab Ende Juli testen und noch in dieser Saison bei Rennen einsetzen. Ferrari und Footwork werden erst 1993 aktiv. Dann wird jener Pilot mit zehnjähriger Erfahrung und den meisten Test-Kilometern mit aktiven Fahrwerken ...
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