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... Kleinserie sind 60 000 Mark an Porsche zu entrichten. Das ganze Rudel der Carreras soll demnach 24 Millionen Mark einspielen. Porsches Argument neben dem Sport für die 400er-Serie heißt: ..Der 924 Carrera GT ist ein Auto mit hohen Fahrleistun gen, excellenten Fahreigen schaften und extrem niedrigem Kraftstoffverbrauch für eine begrenzte Zahl von Käufern.“ Mit letzterer Aussage haben die Porsche-Männer stets gute Erfahrungen gemacht. Meist gingen die Serien mit „be grenzter Auflage" weg wie warme Semmeln, meist mußte nachgerüstet werden, weil die Nachfrage größer als das An gebot war. Das Rezept für die Aufrüstung des 924 Turbo zum Carrera GT ist einfach, aber wirkungs voll. Breite Kotflügel und die dazu passenden Räder stehen auch einem Porsche gut. Ob wohl Anatole Lapine, 50, De sign-Chef des Hauses, Kot flügelverbreiterungen, Spoiler und andere, nachträglich auf gesetzte Plastikteile grundsätz lich als „Krücken des Designs“ ausweist. Der 924 jedenfalls steht mit diesen „Krücken“ besser da also ohne. Er sieht so ein drucksvoll aus, daß ihn selbst Passanten mit Bewunderung betrachten, die mit sportlichen Autos eigentlich nichts im Sinn haben. Aber nicht nur an Blech und Plastik wurde im Porsche-Ent wicklungszentrum in Weissach getüftelt, die Ingenieure um Projektleiter Rainer Wüst ha ben etliches mehr unternom men, ...
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