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... so ausgelegt, daß man im Stadtver kehr praktisch immer im mittleren Gang bleiben kann. Der tatsächliche Arbeitsauf wand ist hier kaum größer als bei der Voll automatik: Man legt vor dem Anfahren den II. Gang ein und läßt den Hebel in dieser Stellung — auch beim Halten. Beim An fahren überbrückt der Drehmomentwandler den I. Gang: Man startet weich und mit Vergleich: Opel Kadett Automatic VW1500 Automatic Automatikgegen Halbautomatik einer Beschleunigung, die für normale Ampelstarts völlig ausreicht. Nur in Sonder fällen muß man im Stadtverkehr Gebrauch vom Schalthebel machen: Zum Anfahren an Steigungen, oder wenn es besonders schnell gehen soll, ist der I. Gang emp fehlenswert. Und auf Schnellstraßen mit Geschwindigkeiten über 50 km/h ist der III. Gang angenehmer. Die Schaltvorgänge selbst bereiten wenig Mühe, denn beim Berühren des Schalt hebels wird die automatische Trennkupp lung betätigt, und das Schalten selbst er fordert bei dem leichtgängigen und gut synchronisierten Getriebe kaum Kraftauf wand. Lediglich an das Gaswegnehmen beim Schalten muß man denken, der Motor würde sonst unnötig hochjubeln. Denn die Schaltkupplung unterbricht den Kraftfluß zwischen Motor und Antriebsrädern völ lig — im Gegensatz zur automatischen Schaltung des Planetengetriebes beim Ka dett, bei der während des Schaltvorganges keine Zugkraftunterbrechung ...
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