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... geschwindigkeit freilich kaum eine Rolle, meist pendelt sich auf Autobahnen ein zügiges Reisetempo von Tacho 160 ein, was rund 4000 Touren ent spricht. Höheres Tempo ver hindert, speziell auf hügeligen Strecken, die lange Antriebs übersetzung. Auch aus einem anderen Grund erscheint mehr nicht wünschenswert: Die Ge räuschentwicklung des bis da hin unaufdringlich, wenn auch nicht gerade dezent klingenden Vierzylinders nimmt jenseits 4000/min stark zu. Gleichwohl läuft der GTX-Motor hörbar kultivierter als die übrigen Re nault 9-Aggregate. Beim Testwagen wurde die Fahrfreude indes durch Verga ser-Schwierigkeiten getrübt. Nach dem Kaltstart, der mit Hilfe eines Choke vollzogen werden muß, erfolgte die Gas annahme oft nur unter hefti gem Verschlucken, außerdem autoI motor traten in Kurven sowie nach längeren Vollast-Fahrten ab und zu leichte Aussetzer auf. Dafür liefen verhältnismäßig geringe Mengen Kraftstoff durch die Gemischaufbereitungs-Anlage: Wenn nicht ständig volle Leistung gefor dert und frühzeitig hochge schaltet wurde, begnügte sich der Renault 9 GTX mit acht bis neun Liter Super pro 100 Kilo meter; der Testverbrauch be trug 9,8 L/100 km. Ansonsten das schon von frü heren Renault 9-Begegnungen gewohnte Bild: Die GTX-Ausstattung gleicht im wesentli chen der GTS-Ausstaffierung; Seitenstreifen, Leichtmetall- Räder, ...
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