Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Sekunden überschritten. Aber damit ist noch lange nicht Schluss. Alles, was man bisher gefahren ist, scheint einfach 100 km/h weiter nach oben verscho ben zu sein. Dabei schüttelt der Veyron Tem po 400 auch nicht so leicht aus dem Ärmel. Er verlangt zunächst nach einem feinen Startprozedere. Es gibt sogar einen zweiten Zündschlüssel, mit dem man den Veyron im Schloss am Schweller neben dem Fahrersitz für Tempo 400 ffeischaltet. Im Display er scheint „Topspeed“, vorn verschließen sich zwei Diffusorklappen, hinten duckt sich der Flügel. Außerdem wird das gesamte Auto abgesenkt: vorn auf 6,5, hinten auf sieben Zentimeter Bodenfreiheit. Mein erster 400-km/h-Versuch gerät eher ernüchternd. Die Piste in Ehra-Lessien ist noch feucht. Der Veyron zieht eine riesige Gischtschleppe hinter sich her - und lässt es bei 380 km/h bewenden. Wir warten, die Piste trocknet ab. Und wir erreichen jetzt nur noch 365 km/h. Der Grund: Die Abgas temperatur war über 970 Grad geklettert - und der Veyron ins Notprogramm gefal len. Die Techniker verordnen ihrem Super- Neben dem Coupö gibt es den Veyron nun auch als Grand Sport mit heraus nehmbarem Dachteil. Der Preis: 1,67 Millio nen Euro Sportler eine kleine Abkühlphase: Zehn Ki lometer im vierten Gang mit maximal 5000 Touren sollen die heiße Luft aus dem Ansaugtrakt blasen. Der nächste Tempo-Run beginnt: mit ge ...
Kommentare