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... ungünstig auswirkte, liegt auf der Hand. Der „Laubfrosch“, dem sich als Andeutung der wirklichen Markterforder nisse mittlerweile eine dreisitzige Ausführung mit gestaffelt angeord netem Fondsitz zugesellt hatte, wurde von Grund auf geändert und zog sein grünes Kleid aus. Vor allem aber zog man die Konsequenzen aus der falschen Markteinschätzung: man änderte das Fahrgestell, ver größerte den Radstand auf 2510 mm und schaffte so Platz für die Unterbringung von vier Personen. Die vorderen Auslegerfedern mit ihrem für heutige Begriffe unmöglichen Einfluß auf Lenkgeometrie und Kinematik der Vorderräder wurden durch Halbelliptikfedern ersetzt. Der Motor, jetzt i4 PS leistend, erhielt einen Ventilator und außerdem ging man zur Linkslenkung über. Um sich dem internationalen Stand der Technik anzupassen, wurde eine Vierradbremse eingebaut, bei der es dahingestellt sein mochte, ob die mit über Rollen laufenden Draht seilen erreichten Verzögerungswerte wesentlich über denen einer guten Zweiradbremse lagen. Diese Drahtseilbremsen, mit denen auch die grö ßeren Opeltypen ausgerüstet waren, konnte man nicht anders als ver wünschen, und erst General Motors räumte mit ihnen auf. Jener klas sische, etwas angespitzte kleine Laubfroschkühler wurde zugunsten eines Flachkühlers mit bis in Höhe der Vorderachse heruntergezogener Blech verkleidung aufgegeben und an Stelle des ...
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