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... nicht, aber so ähnlich muss es wohl sein. Vom hat man die Möglichkeit, den Sturm zu regulieren. Scheiben hoch, und die Windstärke lässt entscheidend nach. Wind schotts bieten beide gegen Aufpreis. Mit ihrer Installa tion erledigt sich das Thema Viersitzigkeit sowieso. Fahrer und Beifahrer sit zen in beiden Konkurrenten bequem, die Gestaltung von Karosserie und Interieur ist durchweg funktionell. Der Astra bekommt noch einen kleinen Pluspunkt, weil sich bei ihm das gefaltete Dach im Kofferraum per Knopfdruck anheben lässt, um beispiels weise den voluminösen Kosmetikkoffer der reizenden Bei fahrerin leichter verstauen zu können. Bei offenem Dach fassen beide Gepäckabteile übrigens nur noch magere 205 Liter, bei geschlossenem Verdeck ist das des Astra er heblich größer (siehe Tabelle). Das Fahren enthüllt Unterschiede, die ein erfreuliches Kontrastprogramm erkennen lassen. Es ist nicht so, dass hier Zwillingsbrüder mit unterschiedlichen Markenemble men entstanden sind. Der Eos scheint der Kompaktklasse, aus der er stammt, entwachsen. Er wirkt größer - und damit auch etwas behäbiger. Wer mit ihm eine Kurve zu schnell nimmt, merkt schon früh, dass er beginnt, fröhlich pfeifend über die Vorderräder zu schieben. Also lässt man es ruhig angehen. Dies ist ein Cabrio für den Mann, der niemandem etwas beweisen muss. Der Astra unterstreicht das, was ...
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