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... 24 Runden zurück; 5. Andruet Ballot-Lena/Regout (Ferrari 512 BB), 26 Runden zurück; 6. Verney/Cooke/Garretson (Porsche 935), 27 Runden zurück; 7. Röhrl/Barth (Porsche 944), 31 Runden zurück; 8. Cheever/Alboretto/Facetti (Lancia Beta Montecarlo), 32 Runden zu rück 9. Dieudonne/Xhenceval Liberi (Ferrari 512 BB), 34 Runden zurück; 10. Schornstein/ Grohs/Tschirnhaus (Porsche 935), 34 Runden zurück. Gesichert: Weltmeisterschaftspunkte für Lancia schnellste Lancia-Crew, schei terten aber an defekter Zylin derkopfdichtung. Blieben nur zwei französische Teams, um Porsche den Le Mans-Sieg schwerzumachen: Jean Rondeau, der Gewinner des Jahres 1980, der in diesem Jahr gleich mit fünf Autos an trat, und die eingeschworene Peugeot-Truppe um Michel Meunier und Gerard Weiter. Diese schickte vier von Peugeot-Sechszylinder-T urbomotoren getriebene Rennautos in die Schlacht. Einer kam durch, abgeschlagen auf Platz 14, einer scheiterte mit Motor schaden, die restlichen stürz ten. Am schlimmsten traf es den Formel 2-Youngster Thierry Boutsen. Auf der Hochgeschwindigkeits-Geraden streifte der Belgier einen Konkurrenten und krachte bei Tempo 350 in die Leitplanke. Boutsen blieb unverletzt, ein Streckenposten starb, drei wei tere wurden schwer verletzt. Es sollte nicht die einzige Le Mans-Katastrophe bleiben — wenig später verunglückte der ...
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