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... ber einen Mangel an Arbeit konnten möglich beendete - nämlich als Erster. Obpapageibunte RS5 mit einem kommoden sich Mike Rockenfeller und sein wohl der 29-jährige Deutsche in seinem Vorsprung von mehr als sieben Sekunden Teamchef Ernst Moser am Pfingstsiebten DTM-Jahr erst den zweiten Sieg holauf den Zweitplatzierten, Bruno Spengler, Wochenende wirklich nicht beklagen. Sonnte, hakte er den großen Tag sehr unaufge- (BMW M3) über die Ziellinie brauste. Der tags ging es gleich nach dem DTM-Gastspiel regt ab. Rockenfeiler im Stenogrammstil: erste DTM-Triumph seit August 2012 war in Brands Hatch mit dem gecharterten Flug- Start gewonnen, gute Pace, Auto schön zu für Audi viel mehr als bloß der 56. Sieg in zeug weiter zum 24-Stunden-Rennen am fahren, Rennen kontrolliert. Resümee: „Es der ruhmreichen DTM-Geschichte des Hau- Nürburgring, wo Phoenix-Audi mit zwei R8 war eigentlich einfach. Ein Rennen, wie es ses. Wohl alle im Team empfanden ihn als LMS Ultra antrat (siehe auch Seite 164). sich jeder Fahrer erträumt.“ Befreiungsschlag nach einer durchwachse- Natürlich wäre es bloß ein abgedrosche- Während sich Rockenfeiler eher emotinen Saison 2012 und nach zuletzt vier Ren nes Späßchen, wenn man jetzt sagen würde, onsarm präsentierte, war bei den meisten nen ohne großen Erfolg. „Sehr wichtig“ sei dass Rockenfeiler das DTM-Rennen vor allem anderen im Audi-Team das ...
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