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... neue Audi-Chef Martin Winterkorn setzt auf einen weiteren Design-Schritt mit neuem Audi-Gesicht: A3 Sportsback, A8 W12 und ein Nuvolari-Ableger stellen die ersten Imageträger G anz so rund, wie es die Ringe als Symbol der Marke vermuten lassen, läuft es bei Audi wegen der konjunkturel len Schwäche in Deutschland nicht. Trotzdem muss sich der Vorstands Vorsitzende Martin Winterkorn weit weniger Kritik anhören als Konzemchef Bernd Pischetsrieder bei VW. Der A3 (siehe Seite 15) be findet sich im Gegensatz zum neuen GolfV bereits im Handel, der A8 steht gegenüber der Kon kurrenz gut im Futter (siehe Sei te 19), und der Modell-Absatz dürft sich wegen der hohen Auslandsnachfrage gegenüber dem Rekordjahr 2002 sogar noch leicht steigern. So weit, so gut. Schwieriger wird es, wenn es darum geht, auch für die Zukunft die Bahnen im Modellprogramm so zu len ken, dass Audi unangefochtenes Mitglied der automobilen Upperclass bleibt. Denn während speziell Mercedes, aber auch BMW in ihren Modellreihen selbst die kleinsten Lücken schließen, klaffen bei der VW- Tochtcr noch große Löcher. Fangen wir mit dem A3 von unten an: Dem gerade präsen tierten Zweitürer folgt in der zweiten Jahreshälfte 2004 der Viertürer, der alles andere als ein einfacher Viertürer sein soll. Das intern Sportsback genannte Modell basiert natürlich auch auf der neuen Plattform ...
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