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... Ori]3 bWnthmn 5 1/2*sr?jite SUJ^t COME IN Late show: Der Lincoln LS sollte schon 1999 nach Europa kommen. Sein Debüt ist auf 2004 verschoben ein Mann steuert, der zuvor die Geschicke von BMW gelenkt hat: Wolfgang Reitzle. Der ehemalige Mister BMW, den bei Lincoln alle schlicht „Wulfgäng“ nennen, ist an seine angloamerikanische Umge bung bereits assimiliert. Für die Vision, wie sich Lincoln künftig in der Luxusklassc po sitionieren soll, greift der Schwabe jeden falls tief in die englische Wortkiste: „Ame rican style at its best, easy to own, easy to use.“ Frei übersetzt: Autos mit amerika nischem Design in schönster Form, ein Ge nuss sie zu besitzen und zu fahren. Reitzle und sein Lincoln-Team im von Dearborn/Michigan nach lrvine/Kalifornien verlegten Headquarter, bestehend aus Mark Hutchins (verantwortlich für die Marke), Mike Evans (Entwicklung). Jim Rogers (Marketing) und Dcsigndircktor Gerry McGovern, haben ambitionierte Plä ne. die noble Ford-Tochter über die USA hinaus attraktiv zu machen. Dort galt Lin coln früher als die Marke der etablierten Reichen aus den konservativen Neu-England-Staaten. kurz WASPS (White Angìo Saxon Patriots) genannt. Konkurrent Cadil lac hat eher das Image, Autos für Leute zu bauen, die ihren schnell erworbenen Reich tum großspurig zur Schau stellen wollen. Der Europa-Feldzug bleibt für Lincoln vorerst eine ...
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