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... Der Vierzylinder entpuppt sich als harmonische Antriebsquelle. Dank Aus gleichswellen schnurrt er angenehm leise, an den Fahrleistungen gibt es nichts aus zusetzen, auch der Verbrauch hält sich im Rahmen des Üblichen. Gäbe es keinen TDI, wäre denn auch alles zur vollen Zu friedenheit. So aber ist das Bessere wieder einmal des Guten Feind: Wer die Kraftentfaltung des von Pumpedüsen befeuerten Diesel kennen gelernt hat, dürfte die Benziner- Alternative bedenkenlos ad acta legen. Unterschiedlicher können sich 130 PS nicht anfühlen. Während es im Benziner erst dann flott vorangeht, wenn emsig in den Gängen gerührt wird, erledigt der Die sel das gleich Pensum locker im hohen Gang, ln der Beschleunigungselastizität ist er aushoch überlegen, was beim Ver gleich der Drehmomente auch nicht ver wundert: 285 Nm bei 1750/min gegenüber 195 Nm bei 3300/min. Ein weiteres Aha-Erlebnis dräut an der Tankstelle: Im direkten Vergleich begnügt sich der TDI mit über drei Liter weniger pro 100 Kilometer. Der Testverbrauch liegt bei 7,4 L/100 km, doch verbrauchs bewusste Fahrer können ohne Mühe auch eine fünf vor dem Komma erzielen. So rei chen die 70 Liter im Tank für mehr als 1000 Kilometer. Beide Vorzüge zusammen genommen dürften in der Regel auch den wichtigsten Nachteil des Audi-Diesel verschmerzbar machen: Laufkultur ist seine Sache nicht. Akustisch weckt ...
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