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... Wenn schon, denn schon, lautet die Devise, und deshalb gibt es statt versenkbarer Seitenscheiben auch nur kurze Windabweiser. Der Kundschaft, so H.W.A.-Chef Mattheis, sei’s recht. Erstens spart es Ge wicht, und zweitens verfüge der typische GTR-Käufer über eine ausreichende Aus wahl an Schlechtwetterautos. Ganz abgesehen davon, dass man ja auch in der Formel 1 selbst bei schlechtem Wetter offen zu fahren pflegt. Die Assoziation mit der Königsklasse ist angebracht. Der Trend, das beweist nicht nur der GTR Roadster, geht zur Formel 1 für die Straße, vor allem leistungsmäßig. Beim neuen F60 legt Fer rari die Latte auf 650 PS (sie he Heft 9/2002), doch selbst dieser Rekord wird schon bald gebrochen. 2003, sollte der Bugatti EB 16.4 Veyron aus dem VW-Konzem Wahrheit werden, winken zum Preis ei nes GTR bereits 1001 PS. Zu viel? Egal: In Zeiten, in denen 600 PS starke Zwölfzylinder wie der Nardo unter dem Na men Volkswagen laufen, wäre weniger - so die Konzern- Logik - für einen exklusiven Bugatti zu wenig. Gleichwohl: Endgültig ist auch über das Nardo-Projekt noch nicht ent schieden worden. Auch in den bodennähe ren Regionen wird an der Leistungsschraube gedreht. Mögen Emporkömmlinge wie Mercedes und VW ruhig auf trumpfen: Bei Aston Martin, dem Genre aus Tradition ver pflichtet, kümmert man sich derweil um die Basis. Unter ...
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