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... to s: Se uf er t Kurzform Test Austin Mini Metro 1300 S Neue britische Limousine im Mini-Format. Wenn es um den jüngsten Sprößling des Hauses geht, wirft Michael Edwards, Chef des britischen Leyland Konzerns, alle Konventionen über Bord — sogar das Un derstatement, die in England mit Hingabe gepflegte Pflicht zur Untertreibung. „The british car to beat the world“, lautet die Parole des nur 165 Zentimeter großen, gebürtigen Südafrikaners, die nun an jeder zweiten Plakat wand den Briten an den pa triotischen Nerv geht. Das Auto, das die Welt besiegen soll, ist der neue Austin Mini Metro, ein Vertreter der be liebten, international bereits stark besetzten Kompaktwa genklasse. Dabei kämpft der kompakte Brite mit dem Rücken zur Wand. 275 Millionen Pfund, das sind umgerechnet etwa 1,3 Milliarden Mark, hat er seine staatlich finanzierten Väter gekostet. Ein Mißerfolg würde den Ruin des größten briti schen Automobil-Herstellers bedeuten, der schon im ver gangenen Jahr mit einem Ver lust von 535 Millionen Pfund hart an der Existenzgrenze la borierte. Doch im Augenblick stehen die Zeichen auf Sieg — zu mindest im Mutterland, wo der Metro binnen kurzem nach seinem Debüt im Okto ber 1980 zum Spitzenreiter der Bestseller-Liste avancierte. Bis zur Markteinführung auf dem Kontinent im vergange nen Monat rollten bereits 56 000 Exemplare von den ...
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