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... die Kur ven. Der Straßenbelag spielt — sofern man nicht mit Grenzwerten fährt — dabei kaum eine Rolle. Immer wieder bestechend sind die Fahreigenschaften des Wagens, vor allem bei den verschiedensten Belastungszuständen. Man merkt es nämlich kaum in den Fahreigen schaften, ob der Wagen leer oder voll ist. Alles in allem ein Wagen, der nach zehnjähriger Bauzeit noch immer hochinteressant ist, dessen technische Konzeption — wenn sie heute auf den Markt käme — teilweise noch sensationell wäre, weil die Hydraulikfederung noch keine Parallele hat. H. Christmann 16. 1. 1965 USA PLYMOUTH BARRACUDA S Die wichtigsten Modifikationen des „Formula S“ betreffen die Radauf hängung . . . Diese vom Werk vor genommenen Verbesserungen re sultieren zwar in einem etwas straffen Federungskomfort bei niedrigen Geschwindigkeiten, ha ben aber einerseits ein besseres Fahrverhalten zur Folge und ma chen andererseits den Wagen bei hohen Geschwindigkeiten sicherer. Wenn Radaufhängung und Stra ßenlage des Barracuda lobenswert sind, so kann man das von der Lenkung nicht gerade sagen. Die Zahl der Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag ist 3,5, was man nicht kritisieren kann, aber die Servoanlage ist so übertrie ben wirkungsvoll, daß man das Lenkrad jederzeit mit nur einem Finger drehen kann, ganz gleich ob der Wagen steht oder sich mit 160 km/h fortbewegt. ...
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