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... Bull pro duzierte bei fünf Ausbaustufen 19 Frontflügelversionen, fünf Heckflügel und sechs Unterböden. Chefdesiger Adrian Newey relativiert: „Unser internes Nummerierungssystem zählt jede Detailänderung und auch die Varianten, die nicht eingesetzt wurden. Beim Frontflüget gab es ein paar Ver sionen, die haben nie die Rennstrecke gesehen. Echt un terschiedliche Fügel gab es sechs.“ Das Nachrüsten des Doppeldiffusors kostete Zeit und Geld. Es passierte in drei Schritten. Newey zählt auf: „Monaco war aus Zeitmangel ein Schnellschuss, Silverstone ein ordentlich fundiertes Konzept und Singapur die Optimierung daraus.“ Teamchef Christian Horner sieht im Diffusor einen Grund, warum der WM-Titel verloren ging: „BrawnGP hat in der ersten Sai sonhälfte den Vorteil des Doppeldiffusors perfekt genutzt.“ Der WM-Titel wäre trotzdem noch möglich gewesen, hätte Red Bull in Spa und Monza mehr Punkte geholt. Horner schiebt die Flaute auf den Motor. „Der Mercedes-Bonus von BrawnGP hat uns vier Zehntel pro Runde gekostet.“ BrawnGP bot im Verlauf der Saison sieben unterschiedliche Frontflügel auf. Die letzte Version hatte im Vergleich zur vorletzten (Kreis) einen geänderten Kanal an der Außenseite des Hauptblattes. Damit wird die Luft außerhalb der Vorderräder vorbeigeleitet Alte Schule: Newey zeichnet noch am Reißbrett. Red Bull löste es für 2000 Euro bei McLaren ...
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