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... Königreich anders sein — die Bar schließt pünktlich um 23 Uhr. Die meisten der 3000 Mitglieder leben in Übersee - zum Glück, denn sonst würde stets drangvolle Enge in dem für rund 100 Personen ausgelegten Club lokal, untergebracht in einer 125 Jahre alten Kutscher-Kneipe, herrschen. 'O*o * A» Q£LO Feine englische Art: Ini vorneh men Londoner „Steering Wheel Club“ schmücken Lenkräder pro minenter Renn fahrer, Plaketten von Autoklubs und Renn-Gemälde die Wände. Unten: Club-Präsident Morgan (rechts) und Barkeeper Vent mit 42 Jahre altem Lenkrad. Rennfahrer J. G. Parry Thomas in den dreißiger Jahren nach dem Geschwin digkeits-Weltrekord jagte und statt dessen den Tod fand, mußte mit über 50 Steuerrädern berühmter Automobi listen an den Wänden des Clublokals konkurrieren. „Lenkrad-Club“ heißt sinnigerweise der wohl skurrilste Auto-Club der Welt, mitten im vornehmen Londoner Stadt teil Mayfair an der weltberühmten Curzon Street gelegen. Graham Hill, Jackie Stewart, Jack Brabham oder Bruce McLaren. Erfolg reiche Clubmitglieder haben ihre Tro phäen gestiftet, ein Maler sorgte für passenden Wandschmuck mit Renn- Motiven. Die tiefen, weichen Ledersessel könn ten in jedem anderen vornehmen briti schen Club stehen - nur sitzen hier unter Umständen Stirling Moss oder James Hunt bei der Zeitungslektüre. Die Kellner sind so lautlos, der ...
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