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... nicht, wenn sich die Mitfahrer schon in größter Not glauben. Denn das gewichtige Auto hat — zu mindest mit qualitativ guten Reifen — ein durchaus siche res Kurvenverhalten, es un tersteuert zwar deutlich, bleibt aber auch bei hoher Querbe schleunigung noch gut in der Spur. Auf schlechter Straße bewirkt die unvollkommen ab sich, wie erwähnt, auch auf schnelles Geradeausfahren. Daß es im Ursprungsland des Impala nur bis höchstens ca. 130 km/h praktiziert wird, zeigt sich aber spätestens beim Bremsen: Die zunächst kräftig einsetzende Bremswir kung verliert sich schon bei einmaligem Herunterbremsen aus ca. 160 km/h so bald, daß für den Bereich von 100 km/h bis zum Stillstand nicht mehr viel übrigfcrieibt. Nach kurzer Ruhe sind die Bremsen dann wieder voll einsatzfähig, kaufen sie ja ihre Autos, hat sich niemand beschwert — ausgenommen vielleicht eini ge snobistische Autozeit schriften, die sich einem un verständlichen Fanatismus für mickrige europäische Autos hingeben. Immerhin, ein Mini mum an Wirkung wurde doch erzielt: Nach Europa expor tierte US-Autos haben zu meist vordere Scheibenbrem sen und verstärkte Stoßdämp fer, manchmal auch verstärk te Federn. Freilich werden diese Teile mit wenig Übergung. Der Erfolg: man läßt nach kurzer Zeit alles bleiben, was irgendwie nach sportli cher Fahrweise aussehen könnte. Besonders die ...
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