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... zurückgelegt: So viele Leute hatten sich ihn schon vor mir ausgeborgt. Zu diesen zählt man Umberto Agnelli, den Fiat-Vizepräsidenten und Bru der des großen Chefs, sowie Fiats Ver suchsabteilung. Es scheint also, daß nicht nur Journalisten einige Mühe haben, zu einem Ferrari zu kommen! Wenn man Pininfarina heißt, kann man na türlich nicht mit einem ganz serienmäßigen Wagen fahren, aber in diesem Fall gelten die Änderungen nur der Karosserie und sind ganz geringfügig: Die vorderen Aus stellfenster wurden im Interesse einer sau beren Linie weggelassen (was zur Folge hat, daß die Seitenfenster vorn beim Hin unterkurbeln nicht mehr geführt sind und bei hoher Geschwindigkeit schlecht schlie ßen), und die Scheinwerfer haben eine Plexiglas-Verschalung erhalten. Diese ist ohnehin auf Wunsch erhältlich, und Sergio sagte mir, Versuche hätten gezeigt, daß sie in der Höchstgeschwindigkeit nur etwa 1 km/h bringen. Obwohl die Karosserie bei Pininfarina ge zeichnet wurde, wurden nur die drei ersten Prototypen in seinem Werk gebaut. Auch der Wagen des Chefs entstand nach sei nen Konstruktions-Zeichnungen bei Scaglietti in Modena und ist erstklassig ver arbeitet. Ferrari liefert Scaglietti die Platt form aus Stahlrohr und angeschweißtem Blech, auf welche die Karosserie-Struktur geschweißt wird. Alle äußeren Bleche sind aus Aluminium, und innen kommt für meh ...
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