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Test Triumph Spitfire 4 - Hobby 14 1963 - Seiten 46 und 37

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... hochtrimmen. Dennoch ist der Spitfire dem Auto-Enthusiasten wie dem in die sportliche Form und den wohltönenden Motorenton verliebten Sport wagen-Fan auf den Leib geschrieben. Technisch ist zum Spitfire folgendes zu sagen: Durch das vom Herald 1200 über nommene Profilträger-Fahrgestell ist für 46 eine gute Verwindungssreifheit des ge samten Fahrwerkskörpers gesorgt. Die von Michelotti entworfene Karosserie ist aufgesetzt. Sie hat keine wesentliche tra gende Arbeit zu leisten. Hervorragend ist die in ihrem Gesamtumfang nach vorn aufklappbare Motorhaube. Sie erlaubt so mit einen kaum anderswo anzutreffenden freien Zugang zum gesamten Motorblock samt den Vordcrradaut hängungen. Der zweiplätzige Sitzraum mit getrenn ten Schalensitzen ist in Hüftund Schul terhöhe gut geräumig, der hohe und vor allem breite Getriebetunnel mitsamt der vom Armaturenbrett heruntergezogenen Triebwerksblockverschalung beengt aller dings die Bewegungsfreiheit des Knies vom 'Gasbein'. Auch die Ellbogen müssen an der Türseite etwas angelegt werden; schlanke Fahrer und Beifahrer werden dies jedoch nicht so sehr empfinden. Be achtlich ist der Stauraum hinter den Sitzen, der mit einer Notsitzleiste ver sehen ist. Zusammen mit dem von außen zugänglichen, abschließbaren Kofferraum — das Reserverad nimmt einigen Platz in Anspruch — ergibt sich eine für einen ...
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