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... in der Heckansicht unterscheidet sich der As cona vom Rekord durch etwas stärker abfallende Gepäckraumhaube und wuchtigere Heckleuchten. Die Gesamtproportionen passen jeden falls gut zueinander. Mit erheblich ver breiteter Spur (vorn 4- 4,6 cm, hinten + 5,5 cm) sieht das neue Modell stäm miger aus, wirkt nicht mehr so schmal und hochbeinig wie der Vorgänger. Ein lobenswertes Detail sind die dicken Gummileisten auf den Stoßstangen schon beim Grundmodell, die seitlich weit herumreichen und die Karosserie gut gegen leichte Parkberührung schüt zen. Die Radkästen am neuen Ascona wurden erheblich vergrößert; dasschafft Platz für längere Federwege auch bei den wahlweise lieferbaren 70er Reifen. Karosserie gestreckt Beim ersten Ascona-Modell hatten wir immer wieder kritisiert, daß der Rück sitzraum für einen Mittelklassewagen zu eng geraten war. Das neue Modell bietet wesentlich gün stigere Grundmaße: der Radstand wuchs um 8,8 auf 251,8 cm, die Außen länge sogar um 19,7 auf 432,1 cm. Bei nur unwesentlich größeren Karosserie überhängen kommt dieses Längenplus vor allem dem Ascona-Innenraum zu gute. Der Abstand Armaturenbrett/ Rücksitzlehne — also die Innenraum länge in der mot-Definition — ver größerte sich von 155 auf 167 cm. Die Mitfahrer auf den Rücksitzen pro fitieren vom wesentlich längeren „Knickmaß“ , das hinten jetzt maximal 100 statt 91 cm ...
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