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... Ausführungen von VW Golf 1100, Opel Kadett 1200 N und Ford Escort 1.3. Der stärkere GS-X2 mit Zweivergasermotor und Hub raum 1220 (statt 1015) ccm wurde bereits im Oktober 1974 auf dem Pariser Salon vorgestellt; die deutschen Lieferungen setzten aber erst im Mai 1975 ein. Für den X2 zahlt man vor allem für den Motor den stattlichen Mehrpreis von 1150 DM, also etwa 128 DM pro PS. Äußerlich unter scheiden sich beide Modelle ohnehin nur durch die Typ plakette rechts auf dem Heck; außerdem weist der GS-X2 serienmäßig Rück fahrleuchten auf, die man beim GS-X in der Werkstatt für ca. 90 DM nachträglich einbauen lassen kann, in diesem Zusammenhang ist wieder eine Kritik zur schlechten Citroen-Anpassung an die deutschen Steuerklassen fällig. Der Steuerhubraum beträgt 1008 bzw. 1214 ccm; wegen nur 8 ccm rutscht der GS-X also in die 1100er Klasse, wegen 14 ccm der GS-X2 in die 1300er Klasse. Für das jetzt angelaufene Modelljahr 1975/76 gab es nur eine Detailänderung: Statt der nässeempfindli chen elektromagnetischen Hörner haben alle GS-Modeile eine Hochfrequenz hupe. Außerdem ersetzte die neue Lackierung „Him melblau“ die GS-X-Sonderfarbe „Sonnenblumengelb“ , die bisher fast ausschließ lich verkauft wurde. Schade - diese Signallackierung paßte gut zur GS-Karosserie und auch zur ausschließlich in Schwarz mit Kunstleder sitzen ...
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