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... w urde nicht auf Kosten der Zuverlässigkeit gewonnen. Es m ag eine Zeit gegeben haben, zu der m an der Isabella zu Recht gewisse K inderk rankheiten nachsagte — sie ist längst vorüber. W er sich heute dieses schöne Auto an schafft, kann gewiß sein, in eine ausgereifte Sache investiert zu haben. Es gibt kaum einen zweiten W agen auf dem in ternationalen A utom obilm arkt, der eine so günstige Synthese zwischen Fahrleistungen, Innenraum , W irtschaftlichkeit und P reis zu bieten vermag. ein R uhebett verw andeln lassen, fü r unseren langbeinigen „Geschmack“ sind aber die K issen der V ordersitze zu wenig nach rückw ärts geneigt. Die Folge ist, daß man seinen verlängerten Rücken im m er w ieder zurückschieben muß. Da der Stoff der Hose auf dem Polsterstoff nur schwer gleitet, ru tscht die A natom ie im K leidungsstück notgedrungen nach vorn, w as nicht zu den e rfreu lichen Reisebelustigungen zählt. Manche Leute mögen an dem recht massigen G etriebetunnel Anstoß nehm en — w ir m einen allerdings, m an sollte der eventuellen Möglichkeit, auf den V ordersitzen noch ein Kind in die M itte zu neh men, keine allzugroße Bedeutung beimessen. So wie sie ist, b ietet die Isabella vier Insassen k räftiger S ta tu r bequem e Reisemöglichkeit, und wenn die M itfahrer W ohl e ine stark g e w ö lb te , a be r zum G lück keine um gre ifende Pan o ram ...
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