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... ller in den letzten Jahren bei ihren kle ineren Typen bahn brechende Neukonstruktionen geschaffen haben und d ie mit ihnen gewonnenen Erfahrungen sich sehr wahrscheinlich im Laufe einer absehbaren Zukunft auch bei den größeren M o de llen in irgende ine r Form ausw irken werden. Der Austin A-60 ist heute genauso „m ode rn " oder „unm odern " w ie die Konkurrenten seiner Preisund Größenklasse, gegen d ie er auf den W eltm ärkten bestehen muß. Sein v ie rtü rige r A u fbau ist se lbsttragend ausgeführt, d ie Rad führung e rfo lg t vorn durch je ein Q uerlenker-T rapez und hinten durch eine Starrachse mit Längsb la ttfedern . Der Reihen m otor hat v ier Z y linde r und ist mit e iner Bohrung von 76,2 im Verhä ltn is zu einem Hub von 88,9 mm ein Langhuber. Seine Nenndrehzahl lieg t bei 4500 U/m in, das beste Dreh moment w ird bei 2100 U/m in wirksam. Ruhiger Motor mit „unten viel drin" Den ersten Pluspunkt e rhä lt der A-60 für seine S ta rtbere it schaft. Selbst nach einer Frostnacht im Freien sprang unser Testwagen stets sofort an. Er kann nach e iner ha lben M inute S tand lauf schon auf C hoke-H ilfe verzichten. Ehe er richtig warm ist — wozu man bei ka ltem W ette r etwa 2 km fahren muß — , b le ib t der M o to r a lle rd ings leicht stehen, wenn z. B. an A m peln gehalten w erden muß. Das ist durch eine höhere ...
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