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... ent gegen und endet genau do rt, w o ihn d ie Hand haben möchte. Die G iu lie tta w a r berühm t ob ihres Fahrwerkes, und die G iu lia hat dieses und seinen guten Ruf geerbt. Und es hat ihn heute noch verd ien t, obw oh l kein Mensch sagen könnte, da fj auch nur ein Splin t da ran m odern w äre. Die V o rd e r achse ist w ie nahezu a lle Vorderachsen (Lenkertrapez, Schraubenfedern und S tab ilisa to r), und d ie h in tere ist so starr w ie ehedem . (Nur nicht bei der neuesten W ettbew erbsaus führung.) Auch sie ruhf auf Schraubenfedern. Zwei Schub streben ha lten sie — soweit m öglich — in der Richtung, und ein Dreieckslenker verm e ide t seitliches Versetzen. Eine starre Hinterachse dieser A rt ist nicht leicht, zum al nicht ihre unge federten Massen, a be r sie ist g e b ä n d ig t und ohne Tücke. Vom guten a lten Schlage sind auch d ie Räder. Früher w aren 16er Räder typisch für A lfa , heute umschreibt man d ie antike G rofje m it 400 mm. Das läu ft am Ende um ein p a a r M il l i meter auf das gle iche hinaus. Es isf üblich, solches zu loben. K leine Räder sind M ode, g ro fje sind fe in. M ehr als den Be weis, da fj g ro fje Räder kein Fehler sind, lie fe rt der A lfa nicht. Und der g rö fjte Teil des Lobes mufj h ier an d ie P ire lli-G ü rle lreifen gehen. G rund genug für g ro fje Räder sind d ie G iu lia-Brem sen. M ...
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