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Test Alfa Romeo Giulia 1300 - mit Paprika - Heft 22/1964 - Seiten 84 und 85

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Limousine für große Reisen ist. Außerdem verfügt die Giulia 1300 über Scheibenbremsen an allen Rä dern. So kommt zur größeren Geschwin digkeit auch noch die größere Sicherheit. Trotzdem: Bei aller Begeisterung ist bei der Giulia 1300 doch nicht alles Gold, was glänzt. Zunächst mißfiel uns die schlam pige Verarbeitung der Karosserie — ob außen oder innen, es fehlt am Finish. Man kann nur staunen, daß die Alfa-Inspekto ren derartige Mängel durchlassen. In die ser Preisklasse kann man schließlich schon einiges verlangen! Dem 'volkstümlichen' Preis fielen auch einige Details zum Opfer, die bei der 'großen Giulia' selbst verständlich sind: So die Teppiche, die durch unansehnliche Gummimatten er setzt wurden. Die Motorraum-Beleuch tung ist weggefallen, und statt der vier Scheinwerfer besitzt die Giulia 1300 nur deren zwei. Das geschah freilich nicht aus Gewichtsgründen wie bei der Giulia TI Super, sondern nur aus Sparsamkeit. Gemeinsam mit der 'großen' hat die kleine Giulia ein häßliches 'Hinterteil'. Das ist eigentlich peinlich, weil sie, ihres Temperaments wegen, dieses Teil ihren 'Blechkollegen' am meisten zu zeigen pflegt. Doch wenn man einmal drin sitzt und das Mädchen laufen läßt, dann vergißt man alles, was hier kritisiert wurde. Das ausgezeichnet abgestufte und vollsynchro nisierte ...
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