Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Z E N E | R Ü C K B L I C K 34 SwissClassics Nr. 93-05 | 2022 Zum vierten Mal in Ihrer Geschichte fand die OCC Jungfrau-Rallye in Kandersteg statt, mit der ersten Tagesetappe im Wallis und der zweiten Tagesetappe im Bernbiet. Daher hatten die Organisatoren das Motto «Aller guten Dinge sind 4» gewählt. Die Zahl «4» spielte dann auch in einigen Zwischenprüfungen eine Rolle. So mussten die Teams beispielsweise in einem Abstand von 4 Metern oder einem Vielfachen davon vor einem Hindernis stoppen. Daneben galt es wie immer auch verschiedene Lichtschrankenprüfungen und weitere Geschicklichkeitsübungen zu bewältigen. Insgesamt waren 82 Teams aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Portugal am Start. Das älteste Auto war ein Fiat Balilla Special von 1934, das neuste ein VW Golf Cabriolet von 1992. Wie immer durften nur Damen am Steuer sitzen, die Herren waren auf dem Beifahrersitz erlaubt. Die erste Tagestappe führte zuerst via Autoverlad Kandersteg-Goppenstein ins Lötschental. Von dort aus ging es via Raron nach Bürchen und ab da wieder zurück in die Talebene nach Siders. Am Nachmittag standen erneut zahlreiche Höhenmeter auf dem Programm – die Strecke führte bis zuhinterst ins Val d’Anniviers und von dort mit einem Schlenker durch die Rebberge auf der gegenüberliegenden Talseite zurück nach Goppenstein. Der letzte Teil der Freitagsetappe wurde etwas ...
Kommentare