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... wegen der hohen Unterkante der Heckscheibe kritisiert wurde. Der leichte Wagen fühlt sich handlich an, lenkt spontan ein und erlaubt es problemlos, im modernen Alltagsverkehr mitzuhalten. Stetige Verbesserungen Natürlich gaben sich die Audi-Entwickler mit der Erstausgabe nicht zufrieden. 1975 wurden die 1,5-Liter-Motoren auf 1,6 Liter aufgebohrt und niedriger verdichtet. Bereits Ende 1973 hatten die Ingolstädter mit dem Audi 80 GT ein 100 PS starkes Spitzenmodell vorgestellt, das aber bereits im September 1975 vom GTE mit Einspritzung abgelöst wurde (und auch den Motor für den Golf GTI lieferte). Im Sommer 1976 dann wurde ein grösseres Facelift präsentiert, das den Audi 80 dem erneuerten, grösseren Audi 100 anglich. Statt Rundgab’s nun Rechteckscheinwerfer mit Blinkern an den Ecken, einen neuen Kühlergrill und breitere Heckleuchten. Auch das Interieur wurde überarbeitet, die Ausstattung aufgewertet. Der günstigste Audi 80 kostete inzwischen CHF 13’040. Flotter Feger An Bord des silbernen Audi 80 L, erstmals zugelassen im Jahr 1976, fehlt es uns an nichts. Selbst den kleinen Motor mit nominell nur 55 PS empfinden wir nicht als Nachteil, so dynamisch und agil lässt sich der handgeschaltete Zweitürer fahren. Der silberfarben lackierte Facelift-80 zeigt, dass sich gezielte Modellpflege wirklich lohnt. Mit ihm würde man sich auch heute auf die lange Reise ...
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