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... ein überzeugter Autoliebhaber ist und mit seinem Züriring dem Publikum nicht nur echtes Racing anbietet, sondern viel Emotionen vermitteln will, damit der Event zum Erlebnis wird. Die Huldigung aller Rennfahrer der höchsten Klasse war von Anfang oberste Priorität, und so präsentiert sich auch der Züriring. Kombination von Geschichte und Computersimulationen Aber der Reihe nach: Die Treppe hoch und sofort fallen dem Besucher einzigartige Aufnahmen aus den 1930er-Jahren auf, originale Emailschilder und Modell-Silberpfeile in den Formaten 1:8 bis 1:18. Ein Rennanzug von Phil Hill, immerhin der erste amerikanische Formel-1-Weltmeister, ziert den Aufgang ebenfalls. Die Vitrine für einen Alfa Romeo P3 im Format 1:5 ist im Bau und beim Eintreten in das Motodrom geht es weiter mit Hochtischen und weiteren Vitrinen aus gebürstetem Aluminium und Eichenholz. Die Epochen 1950, 1960, 1970, 1980 und 1990 werden eindrucksvoll präsentiert, mit treffenden Zitaten von Rennfahrern, Konstrukteuren und Journalisten aus der damaligen Zeit. Allzu viel soll aber dennoch nicht verraten werden, schliesslich soll ja auch der eigentliche Kernpunkt nicht in Vergessenheit geraten: die Rennsimulatoren und die Möglichkeiten, was mit ihnen alles gemacht werden kann. Fast wie echt – die Rennsimulation Die RacingFuel Academy aus Horgen mit Wani Finkbohner und seinem Team stellt die ...
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