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... bei uns vom gleichen Importeur vertrieben wird wie der Sprite, demgegenüber der Innocenti einen etwas höheren Preis aufweist.» Genannt wurden als Verkaufspreis CHF 10’250, während ein Austin-Healey Sprite damals mit CHF 7800 respektive CHF 8400 (Special) in den Preislisten auftauchte. Die Differenz betrug also über 30 Prozent – kein Pappenstiel. Schrittweise Verbesserungen Bei BMC löste man den Ur-Sprite bereits im Mai 1961 mit dem Mk II ab und gab ihm dabei eine moderner wirkende Front und einen von aussen zugänglichen Kofferraum. Damit verlor der Innocenti zwei seiner Vorteile. Gleichzeitig profi tierte der italienische Bruder aber auch von den Verbesserungen des britischen Spendermodells. Bereits 1961 erhielt der Innocenti 950 ein paar zusätzliche Pferdestärken und im Februar 1963 wurde die 1,1-Liter-Version mit 58 (SAE-) PS eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt hiess der Wagen Innocenti (Spider) S und war statt 140 nun 145 Sachen schnell, ohne deswegen zum Schluckspecht zu werden. Rund sieben Liter pro 100 km genügten für gemütliches Vorwärtskommen. Allerdings stieg gleichzeitig der Preis etwas an und auch das Gewicht nahm auf 722 kg zu. Starke Konkurrenz Konnte der offene Innocenti Sportwagen anfangs Sechzigerjahre noch mit günstigen Preisen punkten und von vergleichsweise wenig Konkurrenz profi - tieren, so änderte dies schon bald. Fiat führte den 850 ...
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