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... keine Werksteam-Einsätze erfolgen sollten. Daran wollte man sich aber nicht so richtig halten und kam durch die Hintertüre auf die Rennstrecken. Es wurden einfach potente Privatteams kon taktiert und ihnen Unterstützung mit Material und Manpower angeboten. So auch die Scuderia Filipinetti. Am 29 . Mai 1968 nahm die Scuderia Filipinetti in der Schweiz zwei rennberei te Corvettes in Empfang. Kurz darauf standen am 28 . Sep tember 1968 die beiden Corvettes mit den Startnummern 3 und 4 am Start zu den 24 Stunden von Le Mans. Franco Sharrro verkauft an Ja Siffert Die in diesem Bericht gezeigte Corvette trug die Startnummer 4. Am Steuer: Sylvain Garant und Jean -Michel Giorgi. Doch das Ziel sollte die Corvette nicht erreichen. In der 157. Runde bzw. in der 14. Rennstunde war Schluss. Garnat verlor in der Dunlop Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug und flog fürchterlich ab. Auf wundersame Weise blieb er unverletzt. Die Corvette aber wurde vollständig zerstört - Front und Heck fehlten nach dem Die Corvette in Seitenansicht. Unfall komplett. Doch die Nummer 4 sollte nicht wie so viele an dere Rennfahrzeuge aus jener Zeit auf dem Schrottplatz enden. Franco Sbarro, heute bekannter Designer, war damals Mecha niker bei der Scuderia Filipinetti. Er kaufte die Überreste der Corvette und stellte das Fahrzeug wieder instand. Und er ver kaufte die neu aufgebaute ...
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