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... I I ,. , den weiteren Fahrzeugen konnte man beim Einstieg das Lenk rad kippen und in eine Stellung bringen, bei dem das Ein steigen je nach Körperfülle leichter zu bewerkstelligen war. Links und rechts unter dem Einstieg befand sich in den hohen Versteifungsschwellen je ein 25-Liter-Tank. Die Aluminium Beplankung wurde auf einen sehr leichten Stahlrohrrahmen gesetzt; die Masse nach Plan lauteten: Länge 3,57 m, Breite 1,74 m und die Höhe 1,23 m. Das Ganze war leichter, tiefer und sportlicher als ein Serien-VW-Käfer und dürfte einiges mehr als 100 km/h gelaufen sein . ., DerWagen erregte damals (würde auch heute noch) viel Auf sehen . So wurde denn auch einiges veröffentlicht, wie z. B. in «Der Motorsport & Motorradwelt vom 18.5.1949» und in der «Motor Rundschau 1111949». Dieser Prototyp ist heute verschol len und dürfte den Weg alles Irdischen gegangen sein, so wie die nachfolgenden Fahrzeuge. Das Volkswagenwerk lieferte damals unter «General» Nordhoff praktisch keine Käfer-Boden gruppen an andere Hersteller. Das hiess normalerweise, dass zu erst ein VW-Käfer gekauft oder die Bodengruppe eines Unfall wagens instand gestellt werden musste, bevor die eigene Carrosserie darauf aufgebaut werden konnte. Aber so wurde unter Umständen das eigen kreierte Auto sehr teuer - und meist Vierplätziger Taifun, mit hellem Dach, ev. mit Überzug. www.swissclassics.co m Zeichnung: Höhenunterschied VW·Käfer und Taifun . SwissClassics D 123 ...
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