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... und erregte viel Aufsehen. 1952 konnte die Serienfertigung aufgenommen werden. Erste Erfolge in Deutschland und im Export 1953 konnten bereits 2000 Kabinenroller, jetzt auch «Karo» (oder Ka-Ro) genannt, verkauft werden, vorwiegend in Deutschland, aber immer stärker auch im Ausland, wo schon bald 30 Prozent der Produktion hinging. Schweden und die Schweiz waren die wichtigsten Exportmärkte dieser Zeit. 850 Leute bauten inzwischen 50 Messerschmitts pro Tag! Das Rezept, die Genügsamkeit eines Motorrads mit dem (Wetterschutz-) Komfort eines Automobils zu kombinieren, ging auf. In Genf wurde der Kabinenroller im März 1953 erstmals am Autosalon gezeigt und zwar bereits als verbesserte Version KR 175. Die verbesserte zweite Serie Entsprechend dem Namen KR 175 hatte der optimierte Kabinenroller hinten einen 175-cm3-Einzylindermotor von Fichtel&Sachs montiert und verfügte nun über ein normales Kupplungspedal und einen Elektrostarter. Gegen einen Mehrpreis von ca. 400 DM konnte man damit auch rückwärtsfahren. Der Verkauf lief mittelprächtig, der Preis lag bei 2’470 DM. Der Durchbruch mit dem KR 200 Im Jahr 1955 wurde mit dem KR 200 eine optisch aufgebesserte Version präsentiert, die mit breiterer Spur, hydraulischen Stossdämpfern, besserer Motoraufhängung und vor allem automobiltypischen Bedienungselementen punktete. Drei normale Fahrpedale (Kupplung, ...
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