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... trieben, erwachte in dem Buben der unbändige Wille zum Sieg, den er später nicht nur im Rennwagen, sondern auch beim Skifahren und beim Stabhochsprung auslebte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Ehefrau in den Rennsport Der Vater starb früh an Krebs. Walter, zeitlebens von Freunden und Verwandten «Walo» gerufen, musste schon Anfang der 50er Jahre die Werkstatt übernehmen. Die Habeggers waren ein vielseitig interessiertes Ehepaar. Walo spielte Jazz auf der Klarinette. Maler, Musiker, Buchdrucker waren Gäste im Oberönzer Kulinarium. Ohne seine Frau Dolly Bauen, eine Baslerin, die er 1956 heiratete, wäre das Rennfahren aber gar nicht möglich gewesen, denn sie vertrat ihren Mann, wann immer er zu einem Rennen reiste, in der Garage, wo er mit VW und später Alfa Romeo handelte, und an der Shell-Tankstelle. Die Rennwagen fi nanzierten sie mit dem Erfolg ihres Geschäfts. Bei Habeggers war auch der Packard-Super-Eight-Krankenwagen stationiert, sodass bei einem Notfall einer der beiden ausrückte. P O R T R ÄT | WA LT E R H A B E G G E R Der Schweizer Rennfahrer Walter Habegger Walter Habegger, genannt Walo, ist vielen Leuten heute kaum mehr ein Begriff, obwohl er als Rennfahrer mehrfach Schweizer Meister wurde und auch international einige Erfolge vorweisen konnte. Von 1952 bis 1968 fuhr er aktiv Autorennen, nachdem ihm sein Vater Motorradrennen verboten ...
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