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... Hotchkiss-Grégoire war seiner Zeit weit voraus. Dabei war er nur die logische Folge von Entwicklungen, die bereits in den Zwanzigerjahren ihren Anfang nahmen. Treibende Kraft war der Franzose Jean-Albert Grégoire. Der Frontantriebs-Pionier wurde am 7. Juli 1899 in Paris geboren. 1917 wurde er französischer Meister über 100 Meter und er schloss das Studium der Rechtswissenschaften an der berühmten «Ecole Polytechnique» ab. Schon früh fühlte er sich zum Automobil hingezogen. Zusammen mit Pierre Fenaille entwickelte er einen Sportwagen, der als Tracta etwa 100 Mal verkauft wurde. Das Besondere daran: Frontantrieb und neuartige vierteilige Gelenke, die einen alltagstauglichen Frontantrieb im Personenwagen (zu vernünftigen Kosten) erst möglich machten. Mit erfolgreichen Teilnahmen an Rennveranstaltungen, u.a. in Le Mans, wo Grégoire auch selber am Steuer sass, war die Zukunftsfähigkeit des Frontantriebs bewiesen. In der Folge stellte Grégoire die patentierten «Tracta Kreuzgelenke» auch anderen Herstellern zur Verfügung, darunter Citroën, DKW und Adler. 15www.swissclassics.com SwissClassics Mit dem Amilcar Compound (hier im Bild mit Jean Albert Grégoire) wurde eine neue Leichtbauweise eingeführt. Text: Bruno von Rotz Bilder: Daniel Reinhard, Automobil Revue Archiv Beim Tracta 15 CV konstruierte Grégoire einen alltagstauglichen Frontantrieb. Vom Tracta zum ...
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