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... noch 1971 angedichtet wurde, war in Testberichten nichts mehr zu lesen. Weil die A110 von Rallye-Sieg zu Sieg fuhr, stand die neue A310 etwas im Schatten der kleinen Schwester, die weiterhin überaus beliebt war. In keinem Jahr zwischen 1972 und 1975 überstieg die Produktion der A310 diejenige der A110. Erst mit dem V6 sollte sich dies ändern, während der Einbau der Einspritzversion des 1,6-Liters kaum Auswirkungen auf die Verkaufszahlen hatte. Endlich V6-Power In den Jahren 1975 bis 1976 wurde an der Sechszylinder-Version der A310 gearbeitet, denn der Renault-V6 war inzwischen fertiggestellt worden. Vom Plan, dem neuen Auto eine umfangreich geänderte Carrosserie zu verpassen, kam man wieder ab. Trotzdem waren natürlich grossräumige Umbaumassnahmen nötig, um den trotz Aluminium-Bauweise schwereren und grösseren Motor in die Alpine zu verpfl anzen. Das Ergebnis wurde am Pariser Autosalon im Oktober 1976 präsentiert. 150 PS, «Luftleitbleche» vorne und hinten, sowie 7-Zoll-Leichtmetallräder mit 70-er-Reifen demonstrierten die gesteigerte Leistungsfähigkeit. Der sogenannte PRV-Motor, der auch bei Volvo und Renault (R30) seinen Dienst tat, wurde durch eine höhere Verdichtung und zwei Solex-Vergaser leistungsgesteigert. Geschaltet wurde nicht mehr mit einem Fünf-, sondern mit einem Vierganggetriebe, was sich aber angesichts der guten Elastizität des grossen ...
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