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... SwissClassics Nr. 85-03 | 2021 Das Design eckte an. Es wird gemeinhin Chris Bangle zugeschrieben, aber auch Anders Warming, Adrian van Hooydonk und Tomasz Sycha leisteten ihren Beitrag. Gezeigt wurde das BMW Z4 Coupé als Konzeptfahrzeug erstmals auf der IAA 2005. 2006 konnte dann in New York der Beginn der Produktion angekündigt werden. Im Gegensatz zum Vorgänger, dem Z3 Coupé, verfügte das Z4 Coupé über ein Schrägheck, teilte aber wiederum die technische Basis mit dem offenen Schwestermodell. Das Coupé war wesentlich torsionssteifer als das Cabriolet, was sich in besseren Fahreigenschaften auszahlte. Motorenseitig waren ausschliesslich Sechszylinder verfügbar, entweder mit drei (3.0 si) oder 3,2 Litern Hubraum, letzterer im Z4 M Coupé. Es handelte sich dabei noch um klassische BMW-Motoren ohne Turbolader, aber mit den Zylindern in einer Reihe. Sie leisteten 265 respektive 343 PS. Insgesamt wurden während der gesamten Bauzeit von rund zwei Jahren nur 17’094 Coupés hergestellt, 4’275 davon waren M Coupés. Dies sind relativ geringe Zahlen, vor allem wenn man es mit den 180’565 gebauten Roadstern vergleicht. Das optisch kontrovers beurteilte Coupé kann auf eine treue Fangemeinde zählen, was steigenden Preisen förderlich ist. Billig sind die Z4 Coupés schon heute nicht (mehr). Dafür sind Fahrspass und akustischer Genuss garantiert. Text: Bruno von Rotz, ...
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