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... grosse Sieg bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 2002. Fredy Lienhard und Markus Hotz vor dem Lista-Transporter. Die hinteren Ränge interessieren ihn nicht. Das Interview ist dem Sieger vorbehalten. Aber das Salz in der Suppe liefern die Privatfahrer. Die sich an ihrem eigenen Limit bewegen und manchmal mit unterlegenem Material um den berühmten Blumentopf kämpfen. Die «Freude am Fahren» ist nicht auf eine bayerische Automarke beschränkt. Auch wenn in Fredy Lienhards Formel- 2-March ein Vierzylinder der Münchener den Antrieb besorgte. Als Privatfahrer konnte er bei diversen Einsätzen durchaus mitmischen. Es hat ihm viel Freude gemacht, sonst wäre er kein solcher «long distance runner» geworden. Die BP Racing Trophy vom Jahr 2000 für «ausserordentliche Erfolge im internationalen Motorsport» würdigt seine Leistungen am Steuer. Sein fabelhaftes Museum in Romanshorn ist das Panoptikum eines passionierten Sammlers, den begeisterte Kinderaugen zum Aufreissen der Tore für die interessierte Öffentlichkeit animierten. Es spiegelt eine Vielfalt von Autos wider, die er in vier Dezennien zum Teil selbst bewegte, zum Teil als Beispiele automobiler Schöpfungen auswählte. Sie sind (nicht immer) stumme Zeugen einer «bewegten» Vergangenheit und zudem ein Augenschmaus für jeden, dem das Automobil ein Quell des Vergnügens ist, der sich am Erfindungsreichtum der Designer ...
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