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... und Spezialisten.» Trotz der guten Rahmenbedingungen sollte man aufpassen, auf welches Pferd man setzt. Eines der Hauptprobleme ortet Mustang-Club-Präsident Suter bei den vielen Fälschungen auf dem internationalen Markt: «Zwielichtige Geschäftsleute haben in den letzten Jahren den Mustang-Boom ausgenützt und Autos mit irgendwelchen Repro- Teilen zu besseren, teureren Modellen aufgerüstet. Es fahren heute mehr GT herum, als je produziert worden sind. Mit Originalität hat das nichts zu tun.» Halblegale Upgrades verrät teilweise das «Door Tag», ein Schild mit Ausstattungscodes an der Fahrertüre. «Aber auch das lässt sich fälschen», warnt Suter. Einfacher wird das Ganze bei Modellen ab 1967. Ab diesem Jahr kann das Werk anhand der Fahrgestellnummer eruieren, wie ein Mustang das Werk verlassen hat. Vorsicht vor Kosmetik In den letzten Jahren sind viele Mustangs aus den USA nach Europa gelangt. Das Problem ist das übliche: Die meisten US- Restaurationen erreichen nicht unsere Standards. Bei einer Besichtigung leistet ein Magnet beste Dienste: Er entlarvt Spachtelorgien. Ganz praktisch ist beim Wildpferde-Check auch ein Eimer voll Wasser. Man entleere ihn in die Lüftungsschlitze vor der Frontscheibe. Wenn das Wasser in den Fussraum tropft, sind die sogenannten «Cowls» beidseits im Wasserkasten vom Rost perforiert. Die Reparatur bedeutet faktisch die ...
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