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... Er war auch für die eigentliche Firmengeschichte verantwortlich. Faurès Fustel de Coulanges trug die technischen Details bei, und Friry nahm sich insbesondere der Renntätigkeit, der oft erfolgreichen Teilnahmen an Concours d‘Elégance und den sportlichen und noblen Stadtcarrosserien an. Das Buch ist chronologisch in sechs Kapitel gegliedert. So erfahren wir zuerst vieles über die frühen Jahre, die ersten Beziehungen zum Automobil und die sportlichen Karrieren der Gebrüder Henri und Maurice Farman. Darauf folgt eine geraffte Geschichte ihrer Tätigkeit als Flugzeugbauer und Piloten, die darin gipfelte, dass Farman zu einem wichtigen Produzenten von Flugzeugen in Frankreich während des Ersten Weltkriegs wurde. Im grossen Werk in Billancourt entstanden über 4500 Kampffl ugzeuge aller Art. Am denkwürdigen Automobil-Salon in Paris von 1919 wurde der Farman 40 HP erstmals vorgestellt. Es dauerte noch einige Monate, bis die ersten Farman A6 mit dem mächtigen Reihensechszylinder- OHC-Motor mit 6,6 Litern Hubraum ausgeliefert wurden. 1923 kam bereits die verbesserte Ausführung A6B heraus. Die luxuriösen Kataloge und ein Chassis-Preis von 78 700 französischen Francs, also praktisch gleich viel wie der des Hispano-Suiza H6B, machten deutlich, dass man in der obersten Liga mitspielte. Trotz mehrerer prominenter Kunden sowie viel Werbung und ...
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