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... ein rotes Modell in untadeligem Zustand. Bestimmt zu noch untadeligeren Konditionen, sonst wärs kein roter geworden. Qyasi am Tag der Übergabe rammte ihn aber ein Lieferwagen auf der Auto bahn. Das war der Startschuss zu einer rund ein- 114 SwissClassics Dezember/decembre 2004 jährigen Reparaturodyssee, nach der Guido prak tisch einen neuen E-Type besass. Ich fmde den E-Type klasse. Die Form, de signt von Malcom Sayer in Anlehnung an den Le-Mans-Sieger D-Type, war schon immer und ist auch heute eigenwillig und gleichzeitig zeitlos. Bei der Premiere 1961 auf dem Genfer Auto mobilsalon war sie eine Revolution. Und darüber, ob nun die Series I, II oder III die bessere oder schönere sei, ist alles schon ge sagt und geschrieben, was es zu sagen und schrei ben gibt. Alle Modelle haben was für sich. Die Form der Serie III fmde ich persönlich die un exotischste. Und trotzdem faszinierend, denn sie schafft es immer wieder, mich positiv einzustel len, obwohl ich weiss, was beim Einsteigen auf mich zukommt: Meine Einmeterfünfundneunzig irgendwie durch die lächerliche Tliröffnung zwängen und falls ichs schaffe, auf gutes Wetter hoffen. Denn bleibt das Dach zu, verharrt mein Kopf in Schräglage. Aber das Dach bleibt bei Guido so gut wie nie zu. Nebel, Nieselregen und winterliche Tem peraturen schrecken ihn kaum. So schlimm ists heute aber nicht, ...
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