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... SwissClassics 159 CHARLATAN Georges Boillot im Peugeot L76 Nr. 22 zusammen mit seinem Mechaniker Charles Prevost auf dem Weg zum Sieg im Grand Prix de l’ACF in Dieppe 1912; daneben die beiden nach dem Rennen (links Georges Boillot, rechts Charles Prevost). Das Rennen fand am 25./26. Juni 1912 statt und führte über 20 Runden à 77 km, total 1540 km, aufgeteilt auf zwei Tagesetappen à 10 Runden. Es waren 47 Fahrzeuge am Start (inkl. Voiturettes), die paarweise alle 30 Sekunden ins Rennen geschickt wurden. 14 kamen ins Ziel. Die Siegerzeit betrug 13.58:02,6, die Durchschnittsgeschwindigkeit 110 km/h. Reifenwechsel, Tanken, Nachfüllen von Öl und Wasser sowie die Reparaturen durften nur vom Mechaniker und dem Fahrer ausgeführt werden. Während der Nacht wurden die Fahrzeuge im Parc fermé eingeschlossen. Rückkehr aus Indianapolis 1913. (1) Ernest Henry; (2) Paolo Zuccarelli; (3) Georges Boillot; (4) der Sieger Jules Goux. Das Bild wurde im Gare St. Lazare in Paris aufgenommen. (Draughtsman) und ein andermal als Konstrukteur bezeichnet. Sicher ist, dass er sich aus der Zeit bei Picker mit 4-Zylinder-Motoren auskannte. Das Konzept der obenliegenden Nockenwelle ist über Nacht zum Standard im Rennsport geworden. Peugeot gewann 1913 zum zweiten Mal den Grand Prix (wieder Georges Boillot) und in Indianapolis noch zweimal (1916: Dario Resta, 1919: Howard ...
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