Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Auto fährt vor. Daniel Potterat steigt aus. Er hat früher bei Willy Felber gearbeitet. «Vorne war der Ausstellungsraum, da standen die schönen Autos. Auf der Seite war die Tankstelle, und wir waren hinten in der Werkstatt», erzählt Potterat. «Wir waren damals nur zu viert, das ist schon verrückt! Aber wir waren auch noch jung und selber etwas verrückt, und es war eine verrückte Zeit!» Bei Willy Felber zu arbeiten war ziemlich anders als der Job in einer ordinären Garage. «Wir hatten schöne Arbeit, und wir hatten keinen Druck», erinnert sich Potterat. «Wir durften an Autos schrauben, die wir selbst nie hätten kaufen können: Rolls-Royce, Ferrari, Bentley, Lotus. Und die mussten wir dann natürlich auch probefahren. Auch am Wochenende.» Potterats Mundwinkel ziehen sich nach oben, wenn er daran denkt: «C’était sympa!» Der sympathische Chef Wir kommen auf den Patron zu sprechen. «Morgens war er da, nachmittags war er unterwegs», erzählt Potterat. «Viel hatten wir nicht mit ihm zu tun, aber er war stets umgänglich und korrekt, ich habe ihn nicht ein einziges Mal schreien gehört. Er war auch ein Künstler. Er hatte Ideen, und wir mussten die dann irgendwie umsetzen.» www.swissclassics.com SwissClassics 59 EXKLUSIVE AUTOS VOM GENFERSEE Der Chef Willy H. Felber in seinem Büro, mit Modellauto und Zeichnungen. Gezeichnete Träume: Willy Felber ...
Kommentare