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... DER FIRMENWAGEN SwissClassics Nr. 31 | 03.2011126 Aus Italien kam 1968 der Fiat 125 S, der ebenfalls an der damals magischen 100-PS-Marke kratzt. Er war gut für 170 km/h, was als ein mehr als respektabler Wert galt. Der 125 wurde übrigens bis 1991 in Warschau bei FSO als Polski-Fiat und in den letzten Jahren wegen Lizenzproblemen mit Fiat einfach als 125P weitergebaut. In einer anderen Liga spielte ab 1967 der Ford 20M mit seinen 6-Zylinder-Motoren, je nach Ausführung mit 90 PS (1998 ccm) oder 108 PS (2293 ccm). Hier abgebildet auch das Interieur von 1966, das seine amerikanischen Wurzeln kaum leugnen kann. Der Mercedes Benz 200, 230 und 250 mit 95 bis 130 PS aus 1988 bis 2496 ccm ist – zwar selten – heute noch ab und zu auf unseren Strassen anzutreffen; wenigstens die Exemplare, die nicht den Weg in den Osten oder Südosten gefunden haben. Sie galten als unzerstörbar (von Restaurateuren hört man zwar heuzutage anderes) und sicher. Hier der 230 der damaligen CWL-Werbung in Kreuzlingen mit Stockschaltung (man konnte auch eine Lenkradschaltung haben), modernem Kassettengerät und den beinahe obligatorischen Lammfell-Sitzbezügen. Der Opel Rekord C – oder wenn möglich – gleich der Commodore mit 2,5-Liter-V6 waren Mitte der 70er-Jahre Fahrzeuge, mit denen man sich ebenfalls durchaus sehen lassen konnte. Letzteren gab es sogar mit schickem Vinyldach und als sportlichen GS/E mit 150 PS. 124-129_Vertreter_1.indd 126 01.08.11 14:09 ...
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