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... Havarie fabriziert haben: Die Gabel wurde einst notdürftig mit dem Schweissbrenner gerichtet. Dies erklärte auch, dass die Federung nur widerwillig ihre Arbeit verrichtete. Bemerkenswert , dass unter dem Farbanstrich des Öl tanks die Orginal-Linierungen in Rot-Gold zum Vorschein kamen. Der Benzintank war über und über mit Spachtel belegt, vom ur sprünglichen Chrom fehlte jede Spur. Sämt liche Schrauben und Bolzen wurden, falls noch möglich, wieder gängig gemacht. Eini ge Gewinde befanden sich in einem bedauernswerten Zustand. Teile wie Sattel, Lenker, Lampe, Rücklicht, Fussrasten, Fuss Bremshebel usw. entsprachen nicht der Orginalversion bzw. dem authentischen Zu behörmaterial. Die Fussrasten waren mit Gummis aus Japan ausgestattet - welche Schmach! Der Zustand des Hurth-Viergang getriebe war - milde ausgedrückt - zum Heulen. Leider haben sich meine Vorgänger nicht an den Orginaltext «Ratschlag für den Unterhalt der Maschine» der Firma Moto sacache gehalten: Das Hurth Wechselgetriebe} von durchaus kräfliger Konstruktion} erheischt wenig Wartung. Es bedingt alle 2000 km eine Kontrolle der Fettverhältnisse im Getriebekasten. Es gibt} lei~ noch viele Motorradfohrer; welche die Untugend haben} aus Bequemlichkeit möglichst wenig zu schalten} d.h. den Motor zu überlasten. Diese Gewohnheit wirkt sich nicht nur azif den Motor aus} sondern zieht ...
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