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... Armee und dem Autohandel für eine serienmässige Herstellung von Carrosserien usw. Langsam erholte sich die Wirtschaft, aber durch den Import von fertig carrossierten Wagen aus den grossen ausländischen Fabriken blieb die Carrosserie-Industrie weiter unter starkem Konkurrenzdruck. Schutzzölle auf Importe, wie sie von VSCI gefordert wurden, konnten vorerst nicht eingeführt werden. Immerhin stieg in der Schweiz generell die Nachfrage nach Automobilen, und mancher Kunde war auch bereit, für einen Wagen mit schweizerischer Carrosserie hoher Qualität etwas mehr auszulegen. 1922 stellte Gygax einen grossen Tourenwagen mit Limousinenaufsatz vor. Im Sommer war dieser Aufsatz demontabel. Auf einem Delage-Chassis entstand ein Stadtcoupé nach französisch/englischem Vorbild. Hinter dem offenen Chauffeursitz wurde ein kantiges, schmuckes Passagierabteil mit vier Seitenscheiben geschaffen. In Inseraten wurden rassige Sport-Torpedos mit zwei oder vier Plätzen sowie eine Limousine mit sechs Seitenscheiben und modischer Korbfl echt-Lackierung des Wagenkörpers angeboten. Mitte der 1920er-Jahre offerierte die Firma ein Cabriolet, das damals noch Transformable genannt wurde, auf dem Klassefahrgestell des Hispano-Suiza H6B. www.swissclassics.com SwissClassics 45 CHARME UND NOBLESSE AUS BIEL Sportund Stadtwagen-Inserat 1922, Coll. Hediger. Sport-Torpedo-Inserat AR 1922, Coll. ...
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