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... Nr. 29 | 01.201128 Sbarro liess das Fahrwerk und die Motorisierung unverändert, und das von Pininfarina gestaltete Interieur wurde nur leicht angepasst. Weil zahlreiche zusätzliche Ausstattungsdetails eingebaut werden sollten, musste allerdings alles mit cremefarbenem Conolly-Leder neu bezogen werden, damit es keine störenden Farbunterschiede gab. Später wurde das Interieur dann nochmals überarbeitet, jetzt in orangem Leder mit blauen Ziernähten und, passend zur Wagenfarbe, blauem «Birds eye»-Ahornfurnier. Das an ein Flugzeugcockpit erinnernde Armaturenbrett mit den rechteckigen Schalterplatinen, den Frischluftkugeln und den schwarzen Rundinstrumenten blieb weitgehend original. Auch die berühmte, damals wegweisende Klimaautomatik liess Sbarro unverändert. Rolls-Royce behauptete damals, 1975, dass die Leistung der Aircondition derjenigen von 30 Küchenkühlschränken entspreche – vermutlich mehr als genug sogar für Sbarros verwöhnten arabischen Kunden. Die Rücksitze wurden neu bezogen und bekamen eine grosszügige «Hutablage» mit leistungsfähigen Lautsprechern. Hier wurde noch eine zusätzliche Stange für die landenden Falken montiert, falls der Falkner gerade am Telefon beschäftigt oder sonst wie abgelenkt sein sollte. Praktisch die ganze «griechische Tempelfront» mit dem enormen Kühlergrill – der Camargue hatte den breitesten Grill aller ...
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