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... eines schweizerischen Enthusiasten und wartet auf seine Restaurierung. Der bereits erwähnte Rolls-Royce Silver Ghost 1924 erhielt eine höchst eigenwillige Sport-Saloon-Carrosserie mit niedrigerer, V-förmiger Windschutzscheibe. Sehr überzeugend ist die klare Linie einer sportlichen zweitürigen Coach auf einem französischem Chassis, vielleicht von Talbot. Ein Jahr später entstand ein herrlicher offener Sportwagen auf dem potenten Alfa-Romeo RL Targa Florio Chassis. Als reinrassiger Rennwagen, ohne Kotflügel eingesetzt, hatte Giulio Masetti 1924 damit den zweiten Platz im anspruchsvollen Rennen auf Sizilien errungen. Vom Werk waren fünf Wagen gebaut worden. Diese besassen Sechszylinder-OHV-Motoren von 3 respektive 3,6 Litern Hubraum, die 90 oder 125 PS leisteten. Der von Brichet gekonnt umgebaute Wagen wurde 1925 von Charles Philippossian von Genf an den Pariser Salon gefahren. Für die 600 km benö- tigte er 6 Stunden und 20 Minuten. Diese sportliche Leistung auf einer noch durch viele Dörfer führende Landstrasse wurde natürlich stolz am Stand verkündet. Auf einem SPA-Tipo-24-Chassis mit 4,4-Liter-Motor wurde ein vornehmer Stadtwagen mit Stoffverdeck und Separation aufgebaut, der auf den ersten Blick viel Ähnlichkeit mit einem Rolls-Royce hatte. Die Radnaben verrieten jedoch die wahre Herkunft des Wagens. Ansicht des Unternehmens etwa 1928. Archiv SCR ...
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